Die Stechersche Stiftung

fördert seit 1848 die Kirchenmusik

Am Anfang steht das Testament des Maurermeisters Karl Jakob Stecher und seiner Frau Anna. Sie bedenken 1848 de Armen in Kaufbeuren mit Brennholz. „Fleißige evangelische Schüler" fördern sie mit einem Stipendium. Sie wollen den Chorgesang unterstützen und bestimmen, dass ein feuersicheres Archiv gebaut werde. Die Stechersche Stiftung fördert über diese Ziele hinaus den Bau der Orgeln in der Dreifaltigkeitskirche. Seit 2001 konzentriert sich die Stechersche Stiftung auf die Förderung der Kirchenmusik.

 

Die Kutterstiftung

fördert seit 2002 das Seniorenheim Heinzelmannstift

Anknüpfend an das Engagement von Fritz Kutter (1903-1973) für den „Verein für Innere Mission" stellt Familie Kutter 2002 ein Grundstück zur Verfügung, mit dem sie den Neubau des Seniorenheims Heinzelmannstift ermöglicht.

Die Kutterstiftung fördert jedes Jahr einzelne Projekte des Heinzelmannstiftes, die aus den laufenden Pflegesätzen nicht finanzierbar sind.

 

Die Heinzelmann-Schachenmeyersche Stiftung

fördert seit 1879 soziale Zwecke

Amalie Heinzelmann war die Witwe des langjährigen Kaufbeurer Bürgermeisters Christoph Heinzelmann. Sie hat von 1879 an mit ihrer Stiftung die Witwen und Waisen der in Kaufbeuren wirkenden Pfarrer finanziell unterstützt. Im Wandel der Zeit  wurde die Satzung im Sinne der Stifterin überarbeitet. Der Stiftungszweck ist nun die Förderung sozialer Projekte im Bereich der Dreifaltigkeitskirche wie etwa die Unterstützung der Sozialstation und der Ehe- und Erziehungsberatung.

 

Die von Collnsche Stiftung

fördert seit 1790 evangelische Schüler

Seit 220 Jahren wird mit Stiftungsmitteln profilierte Jugendarbeit der Dreifaltigkeitskirchengemeinde unterstützt.